„Wir erhalten unsere Lebenskräfte nicht nur über die Ernährung, sondern unsere Lebenskräfte erhalten sich auch über unsere Sinnestätigkeit.“

Rudolf Steiner

 

Lebenskraft ist also auch essbar, schließlich werden dafür Geschmacks- und Geruchssinn benötigt.
Diese allein reichen aber nicht aus!

Die Sinneslehre in der anthroposophischen Menschenkunde geht von zwölf Sinnen aus. Es ist entscheidend, dass alle Sinne gefordert werden.

Grundlage dessen sind unsere Willenskräfte, die leider in der heutigen Zeit immer mehr erlahmen.
Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche machen es uns schwer, etwas in unserem Leben zu verändern, was wir vom Kopf eigentlich längst verstanden haben.

In der Dreigliederung des Menschen sind diese Sinne auf Körper, Seele und Geist bezogen.
Deshalb macht es Sinn, Ernährung nicht nur Naturwissenschaftlich, sondern auch Geisteswissenschaftlich zu betrachten.
Denn Ernährung nimmt auch Einfluss auf unser Denken Fühlen und Handeln.
 
So lade ich Sie herzlich ein, die Ernährung unter erweiterten Gesichtspunkten kennenzulernen.